Elektronische Materialien und detektierbare Signale im Körper nach der Impfung.

🇩🇪 #Deutsch – Untersuchung zu elektronischen Materialien und im menschlichen Körper nach der Impfung detektierbaren Signalen.

Dieses Video präsentiert ein Interview mit der Forscherin Caroline Mansfield, die die Ergebnisse verschiedener Studien der letzten drei Jahre über das Vorkommen von Materialien mit elektronischen Eigenschaften oder Halbleitereigenschaften im menschlichen Körper vorstellt. Zusammen mit dem technischen Experten Jesse Beltran erläutert Mansfield, wie sie Nichtlineare Übergangsdetektoren (NLJD) einsetzten, um Hochfrequenzsignale (einschließlich MAC-Adressen) zu identifizieren, die von spezifischen Punkten bei Personen ausgehen, die die COVID-19-Impfung erhalten haben. Die Untersuchung legt nahe, dass diese Materialien durch die Verwendung bestimmter Entgiftungsprodukte entfernt oder reduziert werden könnten, basierend auf der Beobachtung einer signifikanten Verringerung der detektierten Signale nach der Anwendung dieser Substanzen.

Wichtigste Punkte des Videos:

Detektion elektronischer Signale im Körper: Es wird behauptet, mittels Nichtlinearer Übergangsdetektoren und spezifischer Anwendungen dokumentiert zu haben, dass geimpfte Personen Hochfrequenzsignale aussenden, die mit MAC-Adressen (Bluetooth) übereinstimmen, sowie Halbleitermaterialien an spezifischen Körperstellen aufweisen, wie an der Nackenbasis, den Kiefergelenken (TMJ) und dem Hinterkopf.

Untersuchung zu Graphenoxid und anderen Kontaminanten: Es wird eine Studie detailliert beschrieben, in der das Vorhandensein von Graphenoxid, Kunststoffen und anderen Schwermetallen im Blut analysiert wurde. Laut dem Zeugnis fanden sie bei den Teilnehmern anfänglich hohe Werte, beobachteten jedoch eine signifikante Reduzierung dieser Elemente nach einer Entgiftungsphase mit einem Produkt auf Basis von Klinoptilolith-Zeolith.

Ergebnisse der Signalreduzierung durch Entgiftung: Die Studie kommt zu dem Schluss, dass nach Befolgung eines Entgiftungsprotokolls eine durchschnittliche Reduzierung der detektierten Signale bei den Teilnehmern um 78 % bis 80 % erreicht wurde. Die Forscher beschreiben diesen Befund als «beispiellos» und erwähnen, dass die Teilnehmer neben der technischen Reduzierung der Signale auch Verbesserungen der Schlafqualität, des Energieniveaus und eine größere Stabilität des autonomen Nervensystems berichteten.

▪️Link zum Video in der Originalversion (Englisch):

https://youtu.be/kOAs663yJJc?is=U5wytNQI4HWpUET0