Die synergetische Theorie von Jacobo Grinberg und ihre Beziehung zur Feldphysik.

🇩🇪 #Deutsch – Die synergetische Theorie von Jacobo Grinberg und ihre Beziehung zur Feldphysik.

Sendung Nummer 79 von La Quinta Columna.

Zusammenfassung der wichtigsten Punkte, die in der Sendung behandelt werden:

Definition der synergetischen Theorie: Es wird das Konzept erklärt, das vom Neurophysiologen Jacobo Grinberg entwickelt wurde und „Synthese“ und „Energie“ kombiniert, um zu beschreiben, wie das menschliche Gehirn und das zentrale Nervensystem große Mengen an energetischen Informationen aus der Umwelt synthetisieren, die Grinberg als Latis bezeichnete (ein unsichtbares, universelles und elastisches Gewebe).

Das Gehirn als Modulator der Realität: Der Theorie zufolge agiert das Gehirn nicht nur als passiver Zuschauer oder Sinnesorgan, sondern interagiert durch Gedanken und neuronale Muster direkt mit der Latis und erzeugt Mikro-Deformationen, die die jeweilige Realität konstruieren, die jedes Individuum wahrnimmt.

Zustände hoher und niedriger Synergie: Grinberg unterscheidet zwischen einem Zustand hoher Synergie (maximale Kohärenz, Ordnung und Rauschenfreiheit, in dem die Realität klar wahrgenommen wird) und einem Zustand niedriger Synergie (Inkohärenz, Rauschen und Chaos) – Konzepte, die in der Sendung mit der dreigliedrigen Kohärenz zwischen Denken, Fühlen und Handeln in Verbindung gebracht werden.

Wissenschaftliche und experimentelle Parallelen: Die Postulate der synergetischen Theorie werden mit experimentellen Phänomenen der Physik und Wissenschaft verknüpft, wie dem Doppelspaltexperiment und den Studien zur Wasserkristallisation von Dr. Masaru Emoto, und unter einem Modell der Magnetfeldphysik neu interpretiert.

▪️Link zum Video in Originalversion (Spanisch):

https://www.youtube.com/watch?v=NTc3qtPlew8