🇩🇪 #Deutsch – Interview mit Flavia Ochoa auf dem argentinischen Fernsehsender “Canal 10 Córdoba”. Die 39-Jährige aus Córdoba hat die Pharmafirma AstraZeneca und die ANMAT (Nationale Verwaltung für Medikamente, Lebensmittel und Medizintechnik von Argentinien) auf 100 Millionen Pesos verklagt. Sie argumentiert, dass der Covid-Impfstoff von AstraZeneca bei ihr das Guillain-Barré-Syndrom mit Querschnittslähmung ausgelöst hat.
Flavia hat die Justiz gebeten, dass ein Expertenteam Proben des Impfstoffs analysiert, um festzustellen, ob sie undeklarierte Inhaltsstoffe wie Graphitoxid enthalten. Außerdem hat sie beantragt, zu untersuchen, ob es im Land und international weitere ähnliche Fälle von unerwünschten Wirkungen im Zusammenhang mit diesem Impfstoff gibt.
In Bezug auf diese Klage ist es gut, die ICP-MS-Analyse der COVID-19-„Impfstoffe“ der Marken AstraZeneca, CanSino, Moderna, Pfizer, Sinopharm und Sputnik, die von den argentinischen Ärzten und Wissenschaftlern Lorena Diblasia, Martín Monteverde, David Nonisc und Marcela Sangorrín durchgeführt wurde, in Erinnerung zu rufen und immer wieder zu teilen. In dieser Analyse wurden 55 undeklarierte chemische Elemente gefunden:
https://www.mpowertranslations.info/icp-ms-analyse-der-covid-19-impfstoffe/
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