Analyse von COVID-19-Impfstoffen und Transhumanismus: Interview mit Dr. Marcela Sangorrin.

🇩🇪 #Deutsch – Analyse von COVID-19-Impfstoffen und Transhumanismus: Interview mit Dr. Marcela Sangorrin.

In dieser Sendung von Radio Realpolitik FM erläutert Dr. Marcela Sangorrin (Doktor der Biologie) die unabhängigen Untersuchungen, die sie zusammen mit der Biotechnologin Lorena Diblasi über den Inhalt der COVID-19-Impfstoffampullen in Argentinien durchgeführt hat.

Befunde in den Ampullen:

In der Darlegung von Dr. Sangorrin enthüllten die Laboranalysen (Pfizer, AstraZeneca und Moderna) das Vorhandensein von Komponenten, die nicht auf den Etiketten deklariert waren:

  • Graphenoxid: Identifiziert mittels Fluoreszenzmikroskopie. Die Ärztin erklärt, dass Mikropartikel detektiert wurden, die bei Anregung mit bestimmten Wellenlängen das gleiche Lichtsignal emittieren wie der Labor-Graphenstandard (Marke Sigma).
  • Lanthanoide (Seltene Erden): Chemische Elemente, die in der Feinelektronik und Nanotechnologie verwendet werden.
  • Schwermetalle: Vorhandensein verschiedener Metalle, die nicht Teil der biologischen Zusammensetzung eines Impfstoffs sein sollten.
  • Exogenes Material: Mikropartikel und Nanotechnologie, die mit Elementen übereinstimmen, die in Patenten für Neuromodulation und die Schaffung einer Schnittstelle zwischen dem menschlichen Körper und technologischen Netzwerken beschrieben sind.

Kernpunkte der Ausführung:

  • Nanotechnologie und Transhumanismus: Die Ärztin bringt diese Komponenten mit dem Ziel in Verbindung, eine «Schwarmmentalität» zu erzeugen, die es ermöglicht, Menschen durch elektromagnetische Wellen zu beeinflussen oder zu überwachen, was den freien Willen direkt beeinträchtigt.
  • Vertraulichkeit und Verträge: Sie prangert an, dass die von Argentinien unterzeichneten Verträge über das Verteidigungsministerium und nicht über das Gesundheitsministerium abgewickelt wurden, wobei eine Geheimhaltungsvereinbarung gewahrt wurde, die die Kenntnis des tatsächlichen Inhalts der Dosen verhinderte.
  • Berufliche Konsequenzen: Sangorrin berichtet über die Eröffnung eines Disziplinarverfahrens und eine Entlassungssanktion durch den CONICET nach der Verbreitung dieser Ergebnisse. Sie kritisiert, dass sich die offiziellen Institutionen (ANMAT) weigerten, eigene Analysen der Ampullen durchzuführen, um die Ergebnisse zu überprüfen.
  • Social Engineering: Der Dialog thematisiert die Rolle der Medien und den Einsatz von Panik, um die Bevölkerung zur Teilnahme an dem zu zwingen, was sie als «experimentelle klinische Studie» ohne ordnungsgemäße informierte Zustimmung definiert.

Die Ärztin betont, dass ihre Analysen durch private Spenden finanziert und außerhalb ihrer Arbeitszeit durchgeführt wurden, wobei sie die ihr zur Verfügung stehenden wissenschaftlichen Instrumente nutzte, um Transparenz über die Zusammensetzung der Impfstoffe zu schaffen.

▪️Link zum Video in der Originalversion (Spanisch):

https://www.youtube.com/live/gQTD9UIfTVI

▪️Link zum wissenschaftlichen Athenäum vom 27. November 2025:

https://rumble.com/v72k8t8-wissenschaftliches-athenum-was-enthalten-die-covid-19-impfstoffe-wirklich.html?mref=36f65j&mc=ebrql

▪️Argentinischer Bericht über mehr als 55 nicht deklarierte Elemente in Impfstoffen und anderen Injektionspräparaten:

https://www.mpowertranslations.info/icp-ms-analyse-der-covid-19-impfstoffe/