Doktor Iro Chagua: ein mutiger Arzt aus Peru.

🇩🇪 #Deutsch – Dr. Iro Chagua stellt seinen Fahrplan für eine sanitäre Revolution im Kongress gegen Transhumanismus und Eliten vor.

März 2026.

Dr. Iro Chagua, eine führende Figur des medizinischen Widerstands in Peru, weitet seinen Kampf auf die gesetzgebende Ebene aus und kandidiert für den Senat für die Partei „Fe en el Perú“. Mit einer direkten Rhetorik gegen das, was er als „COVID-Gift“ bezeichnet, und der Anzeige ausländischer biotechnologischer Experimente auf nationalem Boden verspricht Chagua, seinen Sitz in einen Schützengraben gegen WHO-Verträge und das Voranschreiten globaler Agenden zu verwandeln, die seiner Meinung nach die biologische Integrität der Bevölkerung bedrohen.

Die Kernpunkte dieser Intervention sind:

  • Legitimität und Führung der Bewegung:

Dr. Chagua positioniert sich als der wichtigste medizinische Referent in Peru innerhalb der von ihm so genannten „Anti-System-Bewegung“ (fälschlicherweise als „Impfgegner“ bezeichnet). Er distanziert sich von „Opportunisten“, die sich erst kürzlich angeschlossen haben, und untermauert seine Position mit einer über fünfjährigen Geschichte konstanten Aktivismus.

  • Zahlen des medizinischen Widerstands:

Er behauptet, dass in den offiziellen Registern der Ärztekammer von Peru mehr als 4.000 Ärzte mit „Null Dosen“ des COVID-19-Impfstoffs verzeichnet sind. Er argumentiert, dass Tausende weitere nur aufgrund von Korruption oder Systemdruck als geimpft geführt werden, um ihre Arbeitsplätze nicht zu verlieren, und bezeichnet die Situation als eine Krise der sanitären Moral.

  • Anklage gegen „Transhumanismus“ und Souveränität:

Er definiert den Transhumanismus als das Hauptproblem der nationalen Sicherheit. Seine legislative Agenda priorisiert die Überprüfung internationaler Verträge, insbesondere des Pandemievertrags und der Internationalen Gesundheitsvorschriften, die er als Instrumente globaler Kontrolle betrachtet, welche die individuelle Freiheit und den „sanitären freien Willen“ verletzen.

  • Biolabore und biotechnologische Kriegsführung:

Er prangert ein Abkommen aus dem Jahr 1983 zwischen der peruanischen Marine und der US-Marine zur Einrichtung von Laboren im Amazonasgebiet (Iquitos) an. Er behauptet, dass diese Zentren für Biowaffenexperimente genutzt werden, und bringt das Auftreten der Aedes-aegypti-Mücke (Überträger von Dengue) im Jahr 1984 direkt mit der Tätigkeit dieser ausländischen Labore in Verbindung.

  • Auswirkungen auf die nationale öffentliche Gesundheit:

Er argumentiert, dass sich seit der Etablierung dieser ausländischen Einflüsse die Infektionskrankheiten in Peru (Dengue, Malaria, Tuberkulose, HIV) systematisch verschlechtert haben. Er schlägt vor, die Macht des Senats zu nutzen, um diese Biolabore auszuweisen und die biologische Souveränität des peruanischen Territoriums zurückzugewinnen.

▪️Link zum vollständigen Interview im Original (Spanisch):

https://www.youtube.com/watch?v=6vzcehsyMxY

▪️Link zum Facebook-Kanal von Dr. Chagua:

https://www.facebook.com/search/top?q=iro%20chagua%20payano