Zeugnis einer argentinischen Frau nach 4 Jahren Folgeschäden durch die COVID-Impfung.

🇩🇪 #Deutsch – Zeugnis einer argentinischen Frau nach 4 Jahren Folgeschäden durch die COVID-Impfung.

  1. Januar 2026.

María Claudia Guardia aus der Provinz Córdoba (Argentinien) bricht ihr Schweigen genau vier Jahre nach dem Beginn ihres Leidensweges. Was am 17. Januar 2022 als Auffrischungsimpfung begann, entwickelte sich zu einer chronischen Krankheit, die die konventionelle Medizin bis heute nicht diagnostizieren kann (oder will).

In diesem Video schildert María Claudia eine Realität, die Tausende von Menschen im Stillen erleben:Der körperliche Zusammenbruch: Von extremen Blutdruckspitzen bis hin zu Krampfanfällen, Apnoe und dem totalen Verlust des Gleichgewichts.

Unerklärliche Phänomene: María berichtet von ständigen elektrischen Schlägen in ihrem Körper und Körpermagnetismus – Symptome, welche die offizielle Wissenschaft ignoriert, die aber bei Tausenden von Betroffenen immer wieder auftreten.

Medizinische Gleichgültigkeit: Nachdem sie 10 Neurologen aufgesucht hatte, versuchten die meisten, sie an die Psychiatrie zu verweisen. Damit wird ein offensichtlicher körperlicher Schaden unsichtbar gemacht, der ihre Gliedmaßen deformiert hat und ihre Wirbelsäule in einem Zustand unerträglicher Schmerzen hält – und das alles weiterhin ohne Diagnose.

Wie diesen Fall gibt es Millionen auf der Welt. Menschen, die nach der Injektion der gefälschten Impfstoffe geschädigt wurden, werden von den offiziellen Medien zum Schweigen gebracht, und die Ärzte machen sich weiterhin mitschuldig, indem sie bis heute leugnen, was geschieht.

Teilen Sie Marías Zeugnis, damit es mehr Teile der Welt erreicht und ihre Geschichte Teil der Hunderttausenden von Fällen wird, die bereits im Netz kursieren.